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Ausgabe 2/2026

Axiale Spondyloarthritis (axSpA)Bis zur Diagnose einer axSpA vergehen über 7 Jahre

23.03.2026
Ausgabe 2/2026
2 min. Lesedauer

Eine weltweite Online-Befragung von 5.327 axSpA-Patienten aus 27 Ländern hat große Defizite bei der Früherkennung der Erkrankung bestätigt. Im Schnitt vergingen zwischen Symptombeginn und Diagnosestellung mehr als 7 Jahre. Besonders groß waren die Diagnoseverzögerungen bei frühem Symptombeginn, weiblichen Patienten, Diagnosestellung durch einen Rheumatologen und Vorliegen einer Uveitis als Komorbidität.

D2T-PsAEntzündungsaktivität stimmt oft nicht mit der Symptomatik überein

23.03.2026
Ausgabe 2/2026
1 min. Lesedauer

Bei schwer zu behandelnden Patienten mit Psoriasisarthritis (D2T-PsA) stimmt die Entzündungsaktivität häufig nicht mit der Symptomatik überein. Italienische Rheumatologen haben in einer Multicenter-Studie mithilfe von Ultraschalluntersuchungen zwei Phänotypen von D2T-PsA-Patienten charakterisiert, die dies erklären können: einen entzündlichen und bei mehr als 40% einen nicht-entzündlichen Phänotyp.

SLEOptimale HCQ-Blutspiegel: 750 bis unter 1150 ng/ml

23.03.2026
Ausgabe 2/2026
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Hydroxychloroquin (HCQ) ist die Basistherapie bei systemischem Lupus erythematodes (SLE). Jedoch kommt es aus Sorge vor seltenen schweren Nebenwirkungen (u. a. Retinopathie, Arrhythmien) nicht selten zu Unterdosierungen oder mangelnder Therapieadhärenz. Ein internationales Forscherteam empfiehlt nach Auswertung von 5 SLE-Studien anstelle der üblichen Gewichts-adaptierten HCQ-Dosierung (5 mg/kg/Tag) ein therapeutisches Drug-Monitoring, um eine optimale Balance zwischen Wirksamkeit und Sicherheit der Therapie zu gewährleisten. Als therapeutischen Zielbereich empfehlen sie aufgrund ihrer Daten HCQ-Blutspiegel zwischen 750 - < 1150 ng/ml. Die optimale Wirksamkeit der Therapie lag im oberen Bereich, HCQ-Spiegel ≥ 1150 ng/ml brachten keinen Zusatznutzen.